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Der LHC wird 2012 für Reparaturarbeiten abgeschaltet. In der Zeit werden auch alle anderen Teilchenbeschleuniger des CERN stillstehen, meldet der IT Nachrichtendienst Golem am 26.07.2010. CERN sorgt sich also um sein Equipment, aber nicht um die Menschen drumherum.
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Die NZZ meldet: Die Experimente am LHC sind in der Nacht zum 28.Februar 2010 wieder angelaufen
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Die Schweizer “Wochenzeitung” WOZ deckt auf: Schwarze Minilöcher, wenn es sie denn gebe, seien ungefährlich. Die Beschwichtiger beriefen sich auf einen Bericht der Cern-internen Arbeitsgruppe zur Sicherheit des LHC, kurz LSAG. Jetzt, einige Wochen nach der verspäteten Inbetriebnahme des LHC, sagt der Physiker John Ellis, ein Mitglied der LSAG, Bemerkenswertes: Das Resultat der Sicherheitsstudien habe “im Voraus festgestanden”, zitiert ihn die Zeitschrift “PhysicsWorld”.
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Furcht vor dem Klimawandel? Bammel wegen der Finanzkrise? Angst vor Terroranschlägen?
Rechnen Sie eher mit der
Gefahr aus der Schweiz!
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Thriller: Atlas ohne Schweiz Im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf steht die größte und teuerste Maschine, die je von Menschenhand gebaut wurde: Der Teilchen- beschleuniger LHC. Dort wollen Wissenschaftler des europäischen Kernforschungszentrums CERN erfor- schen, wie die Materie nach dem Urknall entstand. Nach einer Serie von Pannen bereitet die Direktion des CERN in Genf die Wiederaufnahme der Experi- mente am Beschleunigerring des LHC für November 2009 vor. Ein amerikanischer Physiker befürchtet, dass die Experimente der Erde einen irreparablen Schaden zufügen könnten und hat deshalb vor dem obersten Gerichtshof von Hawaii eine Klage gegen CERN eingereicht. So weit die Fakten.
Und nun zur Fiktion: In dieser Situation erreicht Claudio Neto, Generalstaatsanwalt des Schweizer Kantons Genf, ein Rechtshilfeersuchen des Supreme Court von Hawaii. Der Genfer Kriminalkommissar Philippe Leblanc soll im Auftrag Netos herausfinden, ob an den Anschuldigungen etwas dran ist. Bar jeder Kenntnisse über Atomphysik und wenig begeistert von seiner neuen Aufgabe macht Leblanc sich an die Arbeit. Kann er die Welt vor einer Katastrophe bewahren? Welche Rolle spielt dabei die tapfere kleine Schweizer Armee? Und was haben die deutschen Atombomben in Büchel damit zu tun?
Finden Sie es heraus!
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Ist Ihr Bedarf an Schnitzeljagden nach “verlorenen Symbolen” am “Limit”? Dann lesen Sie doch meinen packenden Science-in Fiction Thriller: Atlas ohne Schweiz
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Die teuerste Maschine der Welt ist im November 2009 schon wieder ausgefallen - wegen eines Brotkrumens, den ein Vogel fallen gelassen hat! So einer Maschine sollen wir vertrauen?
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